Was Anni für Ihren Pflegedienst übernimmt.
Vier Bausteine, die zusammenarbeiten.
Anni ruft an
Regelmäßige Anrufe bei Ihren Klientinnen und Klienten, zur Uhrzeit, die Sie festlegen.
- Begleit- und Check-in-Anrufe: Anni fragt nach, hört zu und erinnert sich an frühere Gespräche.
- Gedächtnis- und Rätselübungen: auf Wunsch kleine Übungen im Gespräch, die Spaß machen.
- Erinnerungen mit Bestätigung: an Tabletten, Trinken oder Termine. Anni erinnert, berät aber nicht.
- Passt auf: Geht niemand ran, versucht Anni es dreimal. Dann bekommt Ihr Team eine Nachricht.
- Hinweise nach Dringlichkeit: Erzählt jemand von einem Sturz, von Schmerzen oder von einem verdächtigen Anruf, markiert Anni das für Ihr Team.
- Bericht nach jedem Gespräch: kurz und sachlich, in der Pflege-Ansicht.
Anni nimmt ab
Sie leiten Ihre Nummer zu Anni um: immer, nur wenn besetzt oder nur abends und am Wochenende.
Wer anruft:
BeispieleKlientinnen und Klienten
‚Morgen brauche ich niemanden, ich bin beim Arzt.‘
Angehörige
‚Können Sie mich wegen Mamas Arzttermin zurückrufen?‘
Interessenten
‚Mein Vater braucht ab nächster Woche Unterstützung.‘
Ihr Team
‚Ich bin heute krank.‘
Praxen, Apotheken, Kliniken
‚Bitte rufen Sie wegen der Entlassung zurück.‘
- Anni erkennt bekannte Anrufer an der Nummer und weiß, worum es zuletzt ging.
- Einfache Auskünfte: Erreichbarkeit, Leistungen, Einzugsgebiet. Was Anni sagen darf, legen Sie in der Pflege-Ansicht fest.
- Anni gibt nur weiter, was der Anrufer wissen darf.
- Dringendes leitet Anni sofort an einen Menschen weiter, alles andere wird eine Aufgabe.
Familienbereich
Angehörige bleiben auf dem Laufenden, ohne im Büro anzurufen.
- Kurzinfos nach den Gesprächen, nur mit Einwilligung.
- Nachrichten direkt an Ihr Team, zum Beispiel: ‚Mama braucht neue Kompressionsstrümpfe.‘
- Angehörige sehen, wenn Ihr Team die Nachricht erledigt hat.
- Sie entscheiden für jede Klientin und jeden Klienten, ob Angehörige Zugang bekommen.
Pflege-Ansicht
Der Arbeitsplatz Ihres Teams. Im Browser, ohne Installation.
- Heute: Aufgaben nach Dringlichkeit, mit Status ‚erledigt‘.
- Klienten: Anrufpläne, Erinnerungen, Einwilligungen, Kontakte und Besuchsvorbereitung.
- Gespräche: Zusammenfassungen und Hinweise.
- Auswertung: Anrufe, erledigte Anliegen und die Entwicklung über die Zeit.
- Einstellungen: Auskünfte für Anrufer, Weiterleitungsnummern, Team und Rollen, Standorte.
- Dringendes zusätzlich per SMS oder App-Mitteilung an die Rufbereitschaft.
- Auf Wunsch ein Tagesbericht per E-Mail.
- Heute
- Klienten
Heute, Dienstag
5 offene Aufgaben
- DringendFrau K., 9:12 Uhr: erzählt, dass ihr beim Aufstehen schwindelig war. Bitte zurückrufen.
- Nicht erreichtHerr B.: drei Versuche bis 10:40 Uhr, niemand hat abgenommen.
- RückrufTochter von Frau S.: bittet um Rückruf wegen des Arzttermins am Donnerstag.
- Neue AnfragePflegegrad 2, Berlin-Reinickendorf, Beginn ab nächster Woche gewünscht.
- AbsageHerr T. sagt den Einsatz morgen ab: Termin beim Augenarzt.
- ErledigtFrau M. hat die Abendtabletten bestätigt.
Was Anni zusätzlich kann.
Im Pilot dabei
Besuchsvorbereitung
Vor dem Einsatz drei Zeilen: Was hat sich seit dem letzten Besuch getan?
Auffälligkeiten im Blick
Anni bemerkt Veränderungen über Wochen und markiert sie als Beobachtung. Eine Diagnose stellt sie nie.
Neue Anfragen
Interessenten werden aufgenommen: Pflegegrad, Adresse, Bedarf. Ihr Team ruft zurück.
In Vorbereitung
Mehrere Sprachen
Gespräche auch auf Türkisch, Russisch, Arabisch oder Polnisch.
Krankmeldungen
Meldet sich jemand aus Ihrem Team krank, fragt Anni Ersatzkräfte nach Ihrer Liste an.
Verspätungen
Verschiebt sich eine Tour, sagt Anni den betroffenen Klienten Bescheid.
In Planung
Statusauskunft
‚Wann kommt meine Pflegekraft?‘ Mit Anbindung an Ihre Pflegesoftware.
Werden Sie Pilotpartner.
Wir starten mit wenigen Pflegediensten und entwickeln Anni gemeinsam mit Ihnen weiter. Die Konditionen besprechen wir im Erstgespräch.
